Zehntausend Augen

Cover Zehntausend Augen WP

Empfohlen im Inforadio RBB.

“Ich muss gestehen, dass ich mir einen routinierten deutschen Krimi vorgestellt habe. Aber bei Weitem nicht so was Geniales, was ich nun zu lesen bekam.”
Sommerleserin

E-Book bei Amazon, Thalia, iTunes, Kobo und in vielen anderen Shops.
Taschenbuch über jede Buchhandlung, natürlich auch Online.
Falls die gedruckte Ausgabe irgendwo nicht lieferbar sein sollte, geht es ganz bestimmt hier.
ISBN 978-3-7431-3877-3

 

Der Mann ist ein genialer Hacker und leidenschaftlicher Spieler. Computer, Handy, Internet sind seine Werkzeuge, und Menschen seine Spielfiguren, die Polizei eingeschlossen. Sein Spielfeld ist die Welt; alle Menschen dürfen seinem Spiel live zusehen. Der Preis ist hoch: Es geht um Menschenleben. Die Regeln sind klar: Bei jedem Level wird es schwieriger.

DAMIT hatte Ellen Faber nicht gerechnet, als sie an einem ganz normalen Montagmorgen mit ihrem Mountainbike zur Dienststelle fuhr.


Hanni Münzer:
(Bestsellerautorin, wochenlang auf der Spiegel-Bestseller-Liste)

Überwachung geht uns alle an! Klaus Seibel hat dazu einen wirklich klugen und realistischen Thriller geschaffen, der sich angenehm von der Massenware abhebt.
Dieses Buch hat mich begeistert und das Potenzial, ganz oben in den Charts zu stehen.
Es erwarten Sie keine übertriebene Brutalitäten und keine Superhelden, stattdessen eine atmosphärisch dichte und stringent erzählte Geschichte mit einer toughen und doch verletzlichen Protagonistin Ellen Faber, die ihren Mann stehen muss gegen teilweise Testosteron-geladende und mit Vorurteilen behaftete Kollegen. Trotzdem Ellen Faber im Laufe der Geschichte sowohl seelisch wie auch körperlich, und dies sprichwörtlich! vor aller Augen entblößt wird, verliert sie nie ihre Würde. Mich hat die Rolle der Ellen Faber überzeugt, sie kam mir sehr nahe und ich möchte mehr Geschichten mit ihr lesen.
Ebenfalls erwartet Sie keine übertriebene Action, stattdessen bezieht die Geschichte ihre Spannung vor allem aus dem intelligenten Überwachungsplot, der mit überraschenden Wendungen aufwarten kann.
Der Gegner hat sich Ellen Faber bewusst ausgesucht. Er ist kein irrer Killer, sondern höllisch schlau, psychologisch gut durchdacht und seine Handlungen sogar fast nachvollziehbar. Geschickt spielt er mit den Beamten und ist ihnen dabei immer einen Schritt voraus. Die Atmosphäre in der Kommandozentrale des LKA ist spürbar eingefangen und die benötigte Technik für das Szenario 1A recherchiert.
Das Ende war fulminant, der „Böse“ konnte hier sogar Sympathien für sich verbuchen. Erneut erweist er sich als genialer Stratege, der nichts dem Zufall überlässt.
Der Thriller ist Kopfkino vom Feinsten und ich könnte ihn mir absolut als TV-Thriller vorstellen.
Für mich ist „Zehntausend Augen“ eine Perle des Genres, ein Lesegenuss, den ich sehr gerne weiterempfehle.
Jetzt freue ich mich auf die Fortsetzung „Zehntausend Fallen“.